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Wiener Walzer

Der Wiener Walzer ist der Klassiker der Standardtänze. So wurde er auch zum "Tanz des Jahres 2006" gewählt.
 
Entstanden ist der Walzer im 18. Jahrhundert im süddeutschen Raum aus dem dort bekannten "Schwäbischen" oder "Teutschen".
 
Gerade der Wiener Walzer besticht durch elegante, sehr schnelle Drehungen, was einiges an Übung erfordert. Kaiserliche Erhabenheit und der Glanz seines Ursprunges sollen weiterhin behalten bleiben.
Aufgrund seiner langen Tradition (er ist der älteste der Gesellschaftstänze) ist er auch meist der Eröffnungstanz vieler Bälle.
Typisch für den klassischen Wiener Walzer sind die gleichmäßigen Halbdrehungen, eine leichte Auf- und Abbewegung der Körper, die durch eine Körperneigung bei den Drehungen noch verstärkt wirken. Wie bei allen Standardtänzen müssen auch beim Wiener Walzer die Vorwärtsschritte zuerst mit der Ferse ausgeführt werden.
Von ihm gibt es auch eine offene getanzte Version, den sogenannten "Blumenwalzer". Hierbei fassen sich die Tanzpartner lediglich an den Händen und tanzen nicht rotierend, sondern spiegelbildlich gegenüber.
 
 
Takt: Dreiviertel
Frequenz: 60 Takte / Minute
Schrittmuster: Schritt-Schritt-Schluss
klassische Figuren: Rechtsdrehung - Pendelschritt - Linksdrehung